Alljährlich heißt es „Hilfe die Bilderberger kommen“. Alljährlich greift der Staat des „Gastlandes“ tief in die Taschen der Steuerzahler um die Reichen und Mächtigen „Verschwörungspraktiker“ vor dem gemeinen Pöbel zu schützen. Oder noch schlimmer, vor deren Anfeindungen, weil Demonstranten mögen die nicht. Diese verrückten Aufmüpfigen die nicht begreifen, dass man Ihnen ja nur Gutes will. Da ein RFID-Chip-Reiskörnchen in den Allerwertesten Bilderberger-Teilnehmer- Arsch schießen zu können, würde so manchen Demonstranten glatt vom Glauben abfallen lassen. Oder wie wäre es mit Bargeld und Goldabschaffung nur für Reiche, wäre auch geil oder? Aber nein die Bilderberger wollen nur Gutes - für sich selbst und die Elite.
Nein wir finden das gar nicht lustig, wenn die Bilderberger sich jährlich irgendwo versammeln diesmal in Dresden, denn dann steht eine geheime Agenda am Plan. So geheim, das bisher niemals nur ein Fetzen dessen was dort „beschlossen“ wurde, nach außen drang. Apropos Dresden - ist das nicht die Stadt die bei Kriegsende noch mal kurzerhand von den Amerikanern in Schutt und Asche gelegt wurde. Übrigens auch das Hotel. Wo man noch heute darüber streitet ob 35.000 oder 500.000 ihr Leben lassen mussten.
So 70 Jahre danach könnte man fast annehmen die Jungs, (Frauenquoten gehen denen sicher sonst wo vorbei), feiern im Nobelhotel 70. Jahrestag, na gut 71., der Bombardierung Dresdens.
Ein Knüller z.B. ist: Wer weiß schon warum der gute „Pater Gauck“ ein paar Tage vor diesem „nachdenkwürdigen“ Bilderberger-Treffen, weil denkwürdig wäre zu viel der Ehre, sein „Ich will nicht mehr wieder Präsident werden“, verkündete. Möglicherweise offerierte ihm der Geheimdienst, nein nicht die DDR-STASI, sondern die NSA, weil die wiederum wusste was die Frau von Gauck schon wusste, nur nicht der Bundespräsident selbst. Nämlich das man ihn auf keinen Fall mehr auf die Kanzel lassen will, schon gar nicht mit einer zweiten Amtszeit. Autsch! Die andere Variante wäre, er der Präsident hat Todesahnungen. Dabei könnte es sich allerdings nur um einen natürlichen handeln, oder?
Jedenfalls baut und baute MAN(N) „Mauern“ rund um den Tagungsort, dem ehrwürdigen Kempinski-Hotel. Zwecks Planung des Querulanten-Abwehrringes, also die Mauer rundherum, zog der Planer „Google Earth“ zu Rate. Sich aus dem Weltall so bequem an ein Hotel heranzoomen zu können, allein das hat ja schon etwas Galaktisches. Erst recht außerirdisch für den armen Mauer-Bauern (Bauern bezieht sich auf „Viel Arbeit, wenig Brot“ oder „Scheiß Job für nix“), wurde es bei dem Anblick der sich ihm bot. Vor dem Hotel, oh Schreck, fast hätte er die Maus durch die Tischplatte gedrückt, erblickte er wohl gemerkt als Vogel, der er jetzt gerne gewesen wäre um schnell flüchten zu können, ein Auge. Was um drei Teufelsnamen ist das!
Vom Schreck erholt, aber in Schweiß gebadet, überkam den armen Tropf der Forschergeist. Der Mann der sonst alles glaubte auch wenn er es nicht sah, konnte nicht glauben was er sah. Das Auge der 1 Dollarnote der Privatbank FED welches die auch druckt, lachte ihm wenn auch wie oben als Fotomontage entgegen. Doch tatsächlich ist da ein Dreieck mit einem runden Kreis. Übereinander gelegt passen die Dreiecke exakt zusammen.
Folgendes Video soll dies veranschaulichen
Weitere Recherchen förderten noch zutage, jetzt fiel der Mauer-Planer endgültig vom Glauben an eine bessere Welt ab, als er entdeckte das auf dem Gebäude des Obersten Gerichtshof in Israel eine Pyramide das Dach ziert.
Damit man das mal wirken lassen kann schaut das dann so aus:
Da bleibt eigentlich nur noch: Das mit den Illuminaten, Freimaurern und Symbolen ist alles Quatsch. Wir leben in einer aufgeklärten Zeit und die Bilderberger würden niemals in Dresden ein Hotel buchen, vor dessen Eingang ein Dreieck mit dem all-sehenden-Auge abgebildet ist. Nur der Vollständigkeit halber sei noch angemerkt, dass die Familie Kampinski jüdischer Abstammung ist und die Hotelkette dieses Namens weltweit Hotels besitzt.
Ist alles nur Zufall… oder doch nicht?
Dieser Beitrag etwas satirisch betrachtet hat einen sehr ernsten Hintergrund. Wir glauben nicht an Zufälle, erst recht nicht, wenn man sich die Aussage von niemand geringerem als dem ehemaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt (1882-1945) vor Augen führt:
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war“.
Hier noch die Demonstration zum Bilderbergertreffen:
Wir werden schon ab 9. Juni aktiv in Dresden vor Ort sein und uns am Do. 9. Juni in Dresden an der Schleuse positionieren, wo wir die Bilderberger mit Plakaten empfangen werden, aber unser Veranstaltung findet am SAMSTAG, den 11. Juni, von 13 – 20 Uhr und SONNTAG, den 12. JUNI , von 10 – 18 Uhr statt Voraussichtlicher Ort: Altmarkt/ Dresden.
http://npr.news.eulu.info/events/bilderberg-konferenz
Hier noch ein paar Links:
Aufgrund der Länge der Link zu Google Earth diese hier als Kurzlinks:
Israel Supreme Court: https://goo.gl/RJG2aU
Kempinski-Hotel Dresden: https://goo.gl/sB0KYO
Hier noch ein Lesenswerter Artikel:
Die Bilderberg-Agenda 2016:Trump, Aufstände, Migranten, Brexit
https://mopo24.de/nachrichten/wegen-bilderberg-konferenz-dresden-baut-die-mauer-auf-69465
http://de.metapedia.org/wiki/Die_Bilderberger
https://de.wikipedia.org/wiki/Kempinski
Die Teilnehmerliste auf Seite 2



