Umweltsünden

Atomkraftwerke
Wie gefährlich Atomkraftwerke, Atombombe und dergleichen sind, darüber muss nicht extra berichtet werden. Hier einige andere interessante Vorgänge rund um Atomkraft.

Der letzte bekannt gewordene Atom-Super Gau Fukushima (2011) ließ die Welt, wie auch bei Tschernobyl (1986) erzittern. Beiden gemeinsam, schleppende, falsche, beschönigte Informationen zu den wahren Ausmassen dieser Katastrophen. Der Grund liegt wohl in einem Abkommen aus dem Jahre 1959 zwischen der "Weltgesundheitsorganisation" (WHO) und der Internationalen "Atomic Energy Agency" (IAEA). Darin ist die WHO verpflichtet Verlautbarungen mit der IAEA abzustimmen. Die tatsächlichen Ausmaße an Krebserkrankungen werden, davon kann man ausgehen, verschwiegen, zumindest IPPNW errechnete die Erkrankungen an Krebs wesentlich höher als die WHO.

Beiden "Unfällen" gemeinsam auch, dass als bald über den Ausstieg aus der Atomenergie nachgedacht wurde. So verkündete Deutschland nach Fukushima mit viel Getöse den sofortigen Ausstieg. Zwei Jahre danach sieht die Realität anders aus. Deutschland zählt mit 4 Atomkraftwerken zu den 10 Kraftwerken die den meisten Atomstrom produzieren. Auch Uran wird in Deutschland froh und munter weiter angereichert.

Der Fahrplan sieht vor das bis 2022, die letzten AKW's in Emsland, Isar Block II, Neckarwestheim Block II vom Netz gehen sollen. Der "geplante" Ausstieg kann jedoch den deutschen Steuerzahler Geld, sehr viel Geld, kosten. Deutschland wie auch Österreich und andere Staaten sind Mitglied des "International Centre for Settlement of Investment Disputes"(ICSID) mit Sitz in Washington. Ein Schiedsgereicht das unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter Aufhebung nationaler Gerichtsbarkeit agiert. Zuletzt rief Vattenfall dieses Schiedsgericht an.

Der schwedische Energiemulti Vattenfall zerrte 2012 die BRD vor dieses Schiedsgericht. Deutschland drohen Zahlungen von 3,7 Milliarden. Grund: Die per Atomgesetz 2011 stillgelegten AKW's Brunsbüttel und Krümmel. Mit weiteren Meiler Schließungen sind weitere Klagen kaum auszuschließen. Müßig anzuführen, dass Regierungen meistens den kürzeren gezogen haben.

Zum Drüberstreuen: Fukushima wird noch 24.000 Jahre strahlen.
Dies sind in Generationen ca. 800 Elternpaare.


HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program)
Und man kann es doch! Hinter dem Begriff HAARP versteckt sich nichts anderes als ein Programm mit dem es möglich ist das Wetter in seiner gesamten Bandbreite zu beeinflussen, oder noch schlimmer, als Kriegswaffe ein zusetzen. Dürre, Regenfälle, Überschwemmungen. Auch das auslösen von Erdbeben ist damit möglich.

Eine Sendeanlage erzeugt mit Hilfe der Ionosphäre eine extrem niedere Frequenz (ELF) diese Wellen entsprechen der Resonanzfrequenz der Erde. Die Ionosphäre als Spiegel benutzend erreichen diese Wellen praktisch auch jeden Punkt der Erde. Mit ELF wird der Jetstream in ca. 10-15.000 Kilolmeter Höhe beeinflusst oder gar umgeleitet, welcher dann zu unerklärlichen Wetterkapriolen führt, die man nicht erklären kann. Die letzten 10 Jahre folgte Wetterkatastrophe auf Wetterkatastrophe. Auffällig dabei das die Anlage in Alaska (100 Milliarden Watt) just fertig gestellt wurde als EL Nino (Klimaanomalie im Pazifikraum) verrückt spielte. Auch die Europäische Union betreibt solche Anlagen in Deutschland, Schweden, und Norwegen. Spekulationen zufolge werden die Hochwasser in Großen teilen Europas 2013, Experimenten mit HAARP zugeschrieben.

Plastik
Du liest gerade diesen Artikel und du hast mit 95% Sicherheit Plastik im Blut. Dies beweist eine aktuelle Studie. Mit jedem Schluck aus einer Plastikflasche nimmst du die synthetische Chemikalie Bisphenol A (BPA) auf. BPA wirkt bei Frauen bis zur Unfruchtbarkeit und kann laut einer Studie zu wiederholten Fehlgeburten führen. Grundsätzlich wird BPA auch mit früherer Geschlechtsreife bei Mädchen, Übergewicht bei Jugendlichen, Diabetes Typ 2, Prostata und Brustkrebs, Verhaltensaufälligkeiten bei Kindern, Abnahme der Spermienzahl, usw. in Verbindung gebracht. Trotz nachgewiesener Gefährlichkeit von BPA ist diese Chemikalie weiter erlaubt, die EU hat die erlaubte Tagesdosis sogar noch erhöht.
Zumindest in Babyflaschen und Schnuller darf BPA nicht mehr verwendet werden. Leider bewegt sich die EU zu diesem Themen nicht weiter, da für Konzerne BPA ein riesen Geschäft ist, naturgemäß nicht. WICHTIG: Service Plastik

Mittlerweile wurden in den Weltmeeren  Nord- und Südatlantik, Indischer Ozean sowie im Nord- und Südpazifik gigantische Müllstrudel entdeckt worden. Die Menge die sich hier im Wasser regelrecht auftürmt ist gigantisch. Geschätzte 140 Millionen Tonnen. Alleine Im Pazifik treibt Müll auf einen Fläche 3,4 Millionen Quadratkilometern.

Das Interesse von Regierungen etwas dagegen zu unternehmen hält sich bedauerlicher weiße in Grenzen. Das Problem das Plastik darstellt ist, dass es nicht verrottet sondern in Millionen kleine und kleinste Teilchen zerfällt und damit über die Nahrungskette in unseren Körper. Was macht die Politik richtig - wegschauen!

Weiterführende Links und Quellenangaben unter der Rubrik "Quellen"

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