Markige Sprüche von Monsanto zynisch betrachtet

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Nachhaltige Landwirtschaft, heißt verbesserte Lebensqualität

Mehr produzieren. Ressourcen schonen. Lebensstandards verbessern. Homepagetexte von Monsanto.de  mit roten Ergänzungen des Autors

„Saatgut kann dazu beitragen, den Bedürfnissen, einer rasch wachsenden Weltbevölkerung 82.947.000 pro Jahr zu begegnen. Aus diesem Grunde wollen wir die Landwirtschaft wirklich Nachhaltig, 100% GVO-Anbau in Monokulturen, gestalten. Um mehr zu erwirtschaften – aus jedem Hektar Ackerboden  den man schaffen kann, jedem Regentropfen,  jedem Saatkorn bei 13.504 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2012. Und um die wertvollste aller Ressourcen zu verbessern:  Das Leben der Menschen, daher treiben wir sie, wie in Indien in den 200.000 fachen Selbstmord.

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Nachhaltige Landwirtschaft?
Mehr produzieren. Ressourcen schonen. Lebensstandards verbessern.

  • Landwirtefabriken versorgen die Welt mit Nahrungsmitteln, Brennstoffen und Textilfasern.
  • Ressourcen wie z. B. Land, Wasser und Energie sind begrenzt, dafür werden wir mit unseren Giften und Monokulturen sorgen.
  • Es wird erwartet, dass die Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten um 40 Prozent anwächst, falls unser Billy Gates sein Eugenikprogramm nicht durchbringt.
  • Die Nahrungsmittelproduktion muss exponentiell zunehmen, schließlich wollen wir nicht unsere Milliarden in sinnvolle,gerechte und soziale Umverteilung investieren um mit diesem Bevölkerungswachstum Schritt zu halten.

Das Fazit:

Landwirte müssen aus jedem Hektar Ackerland, jedem Wassertropfen und jeder Energieeinheit mehr erwirtschaften – heute und morgen oder wir (Monsanto) müssen aus jedem Landwirt und seinem Land, solange so viele Dollars rauspressen wie nur möglich.

Was tun wir bei Monsanto, um nachhaltige Landwirtschaft zu unterstützen?

2008 haben wir uns eine Reihe von Zielen gesetzt. Wir wollen mit Landwirten zusammenarbeiten, sie müssen, dank unseres Selbstmordgens jedes Jahr unser Saatgut kaufen ob sie wollen oder nicht um die Landwirtschaft nachhaltiger und unsere Kassen voller zu machen. Diese Zielen zufolge wollen wir bis 2030 zu Folgendem beitragen:

Mehr Produzieren

Entwicklung von besserem Saatgut, das den Landwirten hilft, ihre Ernteerträge für Mais (neu im Sortiment, Smartstax gegen 2 Herbizide resistent und Gift produzierend gegen sechs Schädlingsarten), Sojabohnen für die wir sogar schon Urwälder roden, Bt-Baumwolle  die jeden indischen Baumwollbauern in den Ruin treiben sowie im Frühjahr gepflanzten Raps vom Niveau des Jahres 2000 ausgehend zu verdoppeln und unsere Kriegskassa damit anständig füllen.

Ressourcen schonen

Entwicklung von Saatgut, das pro Einheit Output ein Drittel weniger Schlüsselressourcen erfordert, dafür Unmengen von Roundup benötigt, Tendenz steigend.
Einschränkung von Habitat-verlusten, deswegen holzen wir ja Regenwald in Argentinien, Brasilien und Paraguay ab.Verbesserung der Wasserqualität mit Glyphosat durch Roundup, damit die Vordüngung bereits auch durch den Regen erfolgt.

Lebensstandards verbessern

Verbesserung des Lebensstandards der Landwirte durch Knebelverträge und vollständige Abhängigkeit und der von ihnen abhängigen Personen bis 2030 – einschließlich des Lebensstandards weiterer fünf Millionen Menschen in ressourcenschwachen landwirtschaftlichen Familienbetrieben, denen wir eine besseres Leben versprechen, wohlwissend unsere Produkte halten nur kurzfristig das, was wir versprechen!

Bereitstellung eines Förderbetrag von 10 Mio. US-Dollar aus der Portokassa zur Verbesserung der Weizen- und Reis-Ernte-Erträge durch Monsantos Gehirnwäsche-Programm zur Abschaltung des gesunden Menschenverstandes „Beachell Borlaug International Scholars“ Wie enorm verflochten Monsanto mit der Bill Gates-Stiftung sowie der Rockefeller-Stiftung ist, und welche unfassbaren Machenschaften im Gange sind erfährst du am Beispiel Lateinamerikas. Nimm dir Zeit und Staune:

Saatgut: gefährliche Beziehungen


Infobox

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Monsanto hat 1968 als Hersteller von Gallium Arsenid Phosphid (GaAsP) die erste kommerziell erfolgreiche rote LED1h produziert.

Laut EU-Gefahrstoffkenn-zeichnung gilt Gallium-arsenid als giftig und umweltgefährlich.

GIFTKÜCHE MONSANTO:
Age and Orange
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'Chlodron'
DDT
Dildrin
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usw.
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