Rezept für Glutamatersatz

Wie Plastik ist Glutamat ebenfalls ein Produkt, dem man nicht so leicht ausweichen kann. In praktisch jedem Fertigprodukt und vielem anderen ist Glutamat (auch Hefeextrakt), enthalten.

ZITAT:
"In anderen Worten: Sind geschmacksverstärkende Substanzen enthalten, ist weniger von der namensgebenden Zutat im Produkt. "Hier muss man als Konsumenten einfach wissen, worum es sich handelt, und dann kann man entsprechend reagieren und sollte das auch tun", rät Schöffl. Das heißt: In jedem Fall die Zutatenliste studieren, und im Zweifel Produkte mit Hefeextrakt und Glutamat links liegen lassen." Quelle:ORF

Trotzdem gerade bei Speisen die man selbst zubereitet, kann man mit folgenden Rezept gesund und schmackhaft kochen.

Zutaten für den natürlichen Geschmacksverstärker:

  • 3 große Zwiebeln
  • 1 Knolle Knoblauch
  • 500 g Karotten
  • 350 g Lauch
  • 500 g Tomaten
  • 1 Knollen-Sellerie
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Liebstöckel (Maggi-Kraut)
  • 80 g Meersalz


Den Backofen auf 100 Grad vorheizen. Karotten, Lauch, Sellerie, Zwiebeln schälen bzw. putzen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Die Tomaten vom Stielansatz befreien und klein schneiden. Knoblauch häuten und schneiden. Petersilie und Liebstöckel fein hacken. Alles in einer Schüssel gleichmäßig vermengen und auf Backbleche verteilen. Das Meersalz gleichmäßig über die Gemüse-Mischung verteilen. Bei 100 Grad sechs Stunden im Ofen trocknen lassen. Im Anschluss die Trockenmasse in einen Mixer geben und fein mahlen.

  • Das Glutamat ist gut verschlossen bis zu zwölf Wochen haltbar
  • Zum Würzen benötigt man 1 TL Pulver für etwa 150 ml Flüssigkeit
  • Tipp: nicht zu viel Gemüse auf einmal auf das Blech legen - so kann es gleichmäßiger und schneller trocknen.
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